Willkommen bei der Europa-Union Hamburg!

Die Europa-Union Hamburg ist eine überparteiliche und unabhängige politische Organisation, die sich seit über 70 Jahren für die Einigung Europas einsetzt. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene und haben bundesweit rund 17.000 Mitglieder. Hier finden Sie mehr zu unseren Zielen und Veranstaltungen.


Aktuelle Meldungen:

"America first, EU second?" - Diskussionsveranstaltung zur Zukunft der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und der EU
21.06.17

US-Präsident Donald Trumps Motto für seine neue Außenwirtschaftspolitik lautet „America first“. Im Zuge dieser Neuorientierung sind die seit 2013 laufenden Verhandlungen zum Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen der EU und den USA auf Eis gelegt worden. Wie werden die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und der EU künftig aussehen? Welche Zukunft hat das transatlantische Freihandelsabkommen? Braucht Europa neue Partner in der zukünftigen Weltwirtschaftsordnung? Welche Folgen sind durch diese Entwicklung für die Hamburger Wirtschaft zu erwarten?

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Wie europäisch ist Berlin? Das will die Europa-Union Hamburg mit einer Informationsreise in die Bundeshauptstadt herausfinden!
16.05.17

Die überparteiliche Europa-Union Hamburg e. V. organisiert für an Europapolitik interessierte Hamburger*innen eine dreitägige Informationsreise in die Bundeshauptstadt Berlin. Vom 26. bis zu 28. Juni 2017 wollen wir gemeinsam vor Ort mit europäischen Akteuren aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Gesellschaft ins Gespräch kommen und ihre jeweiligen Tätigkeitsfelder im Bereich Europa kennenlernen.

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Proeuropäer laden zur Debatte: Bundeskongress der Europa-Union Deutschland am 20./21. Mai
15.05.17

„Europa – Unsere Zukunft!“ Unter diesem Motto tagt am 20. und 21. Mai der Bundeskongress der überparteilichen Europa-Union Deutschland im Bürgerhaus Bovenden bei Göttingen. Beim öffentlichen Kongressauftakt am Samstag um 13.00 Uhr stellen sich zahlreiche namhafte Referenten der Diskussion mit den rund 170 Delegierten und Gästen. Erwartet werden Michael Roth MdB, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, der Göttinger Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin, der Europaparlamentarier Thomas Mann und die italienische Abgeordnete Laura Garavini, die im europäischen Ausland lebende Staatsbürger im italienischen Abgeordnetenhaus vertritt.

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EUD-Präsident Wieland: „Der Wahlsieg von Emmanuel Macron ist eine Chance für Europa“
08.05.17

„Europa kann aufatmen. Frankreich hat nach Österreich und nach den Niederlanden gezeigt, dass man die rückwärtsgewandten antieuropäischen Kräfte, die unseren Kontinent ins Unglück führen, schlagen kann, wenn die verantwortlichen demokratischen Kräfte zusammenstehen“, sagte Rainer Wieland, Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland, zum Wahlsieg des proeuropäischen französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron. Er sei erleichtert, dass die Mehrheit der Franzosen die Zukunft ihres Landes in der Europäischen Union sehe und nicht den falschen Versprechen der Kandidatin des rechtsextremen und populistischen Front National auf den Leim gegangen seien. Mit einer Präsidentin Le Pen, die bei voller Fahrt politisch den Rückwärtsgang eingelegt hätte, hätte nicht nur der deutsch-französische Motor, sondern die Europäische Union als Ganzes Schaden genommen.

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Europa 60 Jahre nach den Römischen Verträgen - Podiumsdiskussion zur Zukunft der Europäischen Union im Rahmen der Hamburger Europawoche
26.04.17

60 Jahre sind seit der Unterzeichnung der Römischen Verträge vergangen – doch wie steht es gegenwärtig um die EU? Über diese Frage diskutierten im Spiegelsaal des Museums für Kunst und Gewerbe Thomas Schmid, Journalist und Autor des Buches „Europa ist tot, es lebe Europa!“, Prof. em. Dr. Claus Offe von der Hertie School of Governance, Autor des Buches "Europa in der Falle", sowie Manuel Gath, Bundesvorsitzender Junge Europäische Föderalisten (JEF). Das Gespräch wurde moderiert von Dr. Roland Willner, Vorstandsmitglied der Europa-Union Hamburg e.V.

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Präsidentenwahl in Frankreich – Europas letzte Chance?
24.04.17

Dass der dezidiert proeuropäische Kandidat Emmanuel Macron es in den zweiten Wahlgang geschafft hat, ist „eine große Chance für Europa“, schreibt EUD-Generalsekretär Christian Moos in seinem persönlichen Einwurf. Ob diese Chance ergriffen und Europa aus der Krise geführt wird, hängt in hohem Maße auch von der künftigen deutschen Politik ab. Nicht nur muss die deutsch-französische Freundschaft wiederbelebt werden, auch ein generelles politisches Umsteuern ist notwendig. Moos fordert mehr Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur und die Einrichtung eines europäischen Marshallplans.

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