Willkommen bei der Europa-Union Hamburg!

Die Europa-Union Hamburg ist eine überparteiliche und unabhängige politische Organisation, die sich seit über 60 Jahren für die Einigung Europas einsetzt. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene und haben bundesweit rund 17.000 Mitglieder. Hier finden Sie mehr zu unseren Zielen und Veranstaltungen.


Aktuelle Meldungen:

Das Hertensteiner Programm wird 70
21.09.16

Heute vor 70 Jahren verabschiedeten Föderalisten aus 14 europäischen Ländern und den USA zwölf Forderungen für die Schaffung einer Europäischen Union nach föderalistischen Grundsätzen. Der Zusammenschluss sollte einen „demokratischen Aufbau von unten nach oben“ aufweisen und für den „Wiederaufbau und für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Zusammenarbeit“ in Europa sorgen. Eine „Erklärung der Europäische Bürgerrechte“ wurde ebenso gefordert wie den Verzicht auf „jede Machtpolitik“. Die Europäische Union war als erster Schritt hin zu einer „Weltunion“ gedacht und sollte sich in die Organisation der Vereinten Nationen einfügen.

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Blankeneser Gespräche - Was nun, Europa - und wohin?
21.09.16

Vortrag des Ökonomen und Publizisten Dr. Johann Friederichs. Dienstag, 11. Oktober 15:30 Uhr im Ev. Gemeindehaus Blankenese

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Brexit - Was sind die Auswirkungen auf Europa und Hamburg?
13.09.16

Podiumsdiskussion am Donnerstag, den 29. September 2016, 18 Uhr in der Handelskammer Hamburg. Die Entscheidung der Briten ist gefallen: Mehrheitlich stimmten die Bürger Großbritanniens am 23. Juni für einen Austritt aus der Europäischen Union. Welche Auswirkungen wird der Brexit auf Europa haben? Welche Konsequenzen entstehen für die EU als Friedens-, Freiheits-, und Wohlstandsprojekt? Was bedeutet der Brexit für den Wirtschaftsstandort Hamburg?

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EUD-Präsident Rainer Wieland: Gemeinsame Grenzsicherung ist zu wenig
06.09.16

Rainer Wieland, Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland, kritisiert die Europapolitik der Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten. „Trotz der reellen Gefahr eines Auseinanderbrechens der Union gibt es bis dato keine überzeugende Initiative der europäischen Regierungen gegen eine Renationalisierung Europas“, so der Vizepräsident des Europäischen Parlaments. Die Aussicht auf gemeinsame Absichtserklärungen zu mehr Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik oder zur Sicherung der europäischen Außengrenzen durch den Sondergipfel von Bratislava am 16. September sei zu wenig, um die europäische Integration zu bewahren. Wieland ruft zu mehr bürgerschaftlichem Engagement für Europa auf.

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Europa-Union trauert um ihren Ehrenpräsidenten Walter Scheel
25.08.16

Am 24. August verstarb der frühere Bundespräsident und deutsche Außenminister Walter Scheel im Alter von 97 Jahren. Der Einsatz für ein geeintes, freies und demokratisches Europa zog sich wie ein roter Faden durch sein politisches Leben. In den ersten Jahren als Bundestagsabgeordneter gehörte Scheel auch der Gemeinsamen Versammlung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl und dem Europaparlament an. Später arbeitete er als Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Außenminister und Bundespräsident an der Einigung Europas mit. 1980 bis 1989 stand Scheel an der Spitze der Europa-Union, deren Ehrenpräsident er bis zu seinem Tod war. Von 1980 bis 1985 war er zudem Präsident des Deutschen Rats der Europäischen Bewegung. Seine Amtszeit bei der Europa-Union fiel in eine Zeit, in der nach der sogenannten „Eurosklerose“ die europäische Einigung wieder an Fahrt aufnahm und viele Forderungen der Europäischen Föderalisten politisch auf den Weg gebracht wurden.

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Let Europe arise!
03.08.16

Winston Churchills Europa-Rede nach 70 Jahren aktueller denn je. Veranstaltung am Donnerstag, dem 1. September 2016

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