Willkommen bei der Europa-Union Hamburg!

Die Europa-Union Hamburg ist eine überparteiliche und unabhängige politische Organisation, die sich seit über 70 Jahren für die Einigung Europas einsetzt. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene und haben bundesweit rund 17.000 Mitglieder. Hier finden Sie mehr zu unseren Zielen und Veranstaltungen.


Aktuelle Meldungen:

Neues aus dem Verbandsleben: Europa aktiv 2-2017 erschienen
21.04.17

Seit der letzten Ausgabe ist viel passiert: Frankfurt hat ein Europa-Professionell Netzwerk, Baden-Württemberg einen neuen JEF-Kreisverband. Zehntausende gingen zum „March for Europe“ in Rom, Berlin und anderswo auf die Straße und die neue EUD-Bürgerdialogreihe „Und jetzt, Europa?“ startete in Bremen. Im neuen Heft finden Sie außerdem Beiträge zum Europäischen Jugendkonvent und dem bevorstehenden Bundekongress der Europa-Union sowie Kommentare von EUD-Präsident Rainer Wieland und JEF-Bundesvorsitzenden Manuel Gath zum Weißbuch zur Zukunft der Europäischen Union und der Situation der europäischen Demokratie. Gut gefüllt sind wie immer auch die Seiten mit den Nachrichten aus den Landes- und Kreisverbänden.

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Wie lassen sich globale Herausforderungen lösen? Die EU und die Agenda 2030
23.03.17

Die Europa-Union Hamburg und der europe direct Info-Point Europa luden am 20. April 2017 zusammen mit der Gesellschaft für internationale Entwicklung Hamburg e. V., der Katholischen Akademie und dem Eine-Welt Netzwerk zur Podiumsdiskussion zum aktuellen Thema "Die EU und die Agenda 2030" ein. Rund 70 Interessierte nahmen an dieser Veranstaltung im Panoramasaal der Katholischen Akademie teil.

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Ihre Meinung ist gefragt! Forderungen von Europa-Union und JEF zur Bundestagswahl
21.03.17

Europa steht am Scheideweg. Die Bundestagswahl im Herbst ist richtungsweisend für Deutschlands europapolitischen Kurs. Die nächste Bundesregierung wird mitentscheiden, ob die EU eine Zukunft hat oder ob das große Friedensprojekt zerbricht. Doch auch wir haben es in der Hand, dass das europäische Einigungswerk nicht aufs Spiel gesetzt und die EU weiter verbessert wird. Wir wollen unsere Forderungen klar und deutlich artikulieren und sie dem neuen Bundestag mit auf den Weg geben. Beteiligen Sie sich!

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Christian Moos: "Holland macht Mut! Mehr als 80 Prozent für europafreundliche Parteien!"
16.03.17

Die Niederlande stimmen gegen Europa, fürchteten nicht Wenige nach den Schocks des europapolitisch fürchterlichen Jahres 2016. Auf den Brexit folgt aber kein Nexit, sondern ein klares Signal für Europa! Nur eine Minderheit der Niederländer, gerade mal ein Sechstel der Wählerinnen und Wähler, hat für fremdenfeindliche, antieuropäische Parteien gestimmt. Das ist weit weniger als in den vergangenen Monaten prognostiziert. Zwar gibt es in der Parteienlandschaft erhebliche Verschiebungen, insgesamt ist das Votum aber ein unmissverständlicher Auftrag für eine weltoffene, proeuropäische Politik, gegen Abschottung und Nationalismus. Die Niederlande, zu Recht ein stolzes Gründungsmitglied des europäischen Staatenverbundes, weisen den Weg für eine nicht mehr von Angst und Zweifel geprägte Europadebatte.

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One Future. One Europe: Die europäische Republik als Ausweg aus der Krise?
02.03.17

Mit Blick auf die britischen Ausstiegsverhandlungen geht es um die zukünftige Gestaltung der EU-27. Kommissionspräsident Juncker legte dafür ein Weißbuch zur Zukunft Europas mit fünf Szenarien vor. Doch welches Szenario ist das Beste für die Zukunft Europas? Prof. Dr. Brendan Simms hat darauf eine eindeutige Antwort. Zusammen mit der Europa-Union Hamburg und der JEF-Hamburg diskutierten rund 35 TeilneherInnen interaktiv am Montag, den 20. März zwischen 12:30 Uhr und 14 Uhr in der Buchhandlung Boysen + Mauke Simms' Vision von der EU von morgen.

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Frankreich vor der Wahl
02.03.17

In Kooperation mit der Körber-Stiftung, dem Institut français Hamburg und dem Deutsch-französischen Verein Cluny veranstaltete die Europa-Union Hamburg eine Podiumsdiskussion zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich. Der Einladung ins KörberForum folgten rund 200 interessierte HamburgerInnen, die gespannt den Eindrücken der Referenten dies- und jenseits des Rheins lauschten. Moderiert von Claire Demesmay, Leiterin des Frankreich-Programms der DGAP, gaben Thomas Wieder, Berlin-Korrespondent von Le Monde, und Michaela Wiegel, Korrespondentin der FAZ in Paris, dem Publikum einen sehr guten Einblick in den derzeitigen Wahlkampf und lieferten dabei Hintergründe und Erklärungen für so manch Eigenheit französischer Politik.

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