Willkommen bei der Europa-Union Hamburg!

Die Europa-Union Hamburg ist eine überparteiliche und unabhängige politische Organisation, die sich seit über 70 Jahren für die Einigung Europas einsetzt. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene und haben bundesweit rund 17.000 Mitglieder. Hier finden Sie mehr zu unseren Zielen und Veranstaltungen.


Aktuelle Meldungen:

Europapolitischer Vortrag von Udo van Kampen zur Zukunft Europas
04.10.17

Nicht zuletzt seit dem Ausgang der Bundestagswahlen ist Deutschlands Europapolitik Thema der nun folgenden Sondierungsgespräche. Nachdem Kommissionspräsident Juncker bereits die Situation der EU in seiner "State of the Union"-Rede beschrieben hatte, folgten mit dem französischen Staatspräsidenten Macron und der britischen Premierministern May zwei Staatschefs, die ebenfalls in Ihren Europa-Reden ihre jeweligen Zukunftsvision des europäischen Kontinentes zeichneten.

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Europa-Rede von Emmanuel Macron
27.09.17

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat am 26. September vor der Pariser Sorbonne eine bedeutende Europa-Rede gehalten. "Wir europäische Föderalisten nehmen diesen starken Impuls auf", kommentiert Europa-Union Generalsekretär Christian Moos die Vorschläge Macrons für eine Neugründung Europas. Die deutsche Politik sei nun aufgefordert, sich ernsthaft mit den französischen Vorschlägen auseinanderzusetzen. "Ob sich die Chance, Europa entscheidend voranzubringen und auch die deutsch-französische Freundschaft zu erneuern und zu vertiefen, sobald wieder bietet, ist zweifelhaft", so Moos. Die proeuropäischen politischen Kräfte in Deutschland stünden in großer Verantwortung, die ausgestreckte Hand des französischen Präsidenten dürfe nicht ausgeschlagen werden.

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Europa-Union Präsident Wieland zum Ausgang der Bundestagswahl
24.09.17

„Die überparteiliche Europa-Union gratuliert allen proeuropäischen demokratischen Parteien, die den Einzug in den Deutschen Bundestag geschafft haben“, sagte Europa-Union Präsident Rainer Wieland am Wahlabend in Stuttgart. „Der Wahlkampf hätte allerdings weniger deutsche Nabelschau verdient“, so Wieland. „Obgleich sich fast alle deutschen Parteien zur europäischen Einigung bekennen, wurde Europa im Wahlkampf klein geschrieben.“ Dabei seien die Fragen um die Zukunft der EU und ihre Rolle in der Welt drängender denn je. „Für den Europawahlkampf im übernächsten Jahr erwarten wir von den Parteien, dass endlich europäische Zukunftsfragen zur Diskussion gestellt werden“, sagte Wieland.

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Nach Juncker-Rede: Europa-Union Deutschland lädt ein zur Debatte
13.09.17

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat heute in seiner Rede zur Lage der Europäischen Union weitreichende Vorschläge für ein stärkeres und effizienteres Europa unterbreitet. „Die überparteiliche Europa-Union Deutschland (EUD) ist der Ort, an dem diese Vorschläge diskutiert werden und von wo aus konkrete Impulse für die weitere Vertiefung der EU an die Politik gehen“, sagt EUD-Generalsekretär Christian Moos.

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EUD/JEF-Kampagne zur Bundestagswahl 2017
01.09.17

Das Thema Europa darf im Bundestagswahlkampf nicht fehlen. Denn schließlich entscheiden der neue Bundestag und die künftige Regierung mit, welche Richtung die EU einschlägt. Europa-Union und JEF wollen mit ihrer gemeinsamen Kampagne zur Bundestagwahl dafür sorgen, dass die Europapolitik im Wahlkampf stärker in den Fokus rückt.

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"Welches Europa wollen wir? Die Zukunft der EU im Zeichen der Bundestagswahl" - Diskussionsveranstaltung zu den parteipolitischen Europavorstellungen anlässlich der Bundestagswahl
24.08.17

Mit freundlicher Unterstützung der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius lud die Europa-Union Hamburg e. V. am 11. September 2017 um 19 Uhr zur Podiumsdiskussion in den Lichthof der Universitäts- und Staatsbibliothek ein. Unter dem Thema „Welches Europa wollen wir?“ diskutierte der Moderator Herbert Schalthoff (Hamburg 1 Fernsehen, Politikchef) nach dem Grußwort der Landesvorsitzenden der Europa-Union Hamburg mit Petra Ackermann (SPD), Robert Bläsing (FDP), Fabio De Masi (Die Linke), Manuel Sarrazin (Bündnis 90/Die Grünen) und Birgit Stöver (CDU).

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