Willkommen bei der Europa-Union Hamburg!

Die Europa-Union Hamburg ist eine überparteiliche und unabhängige politische Organisation, die sich seit über 70 Jahren für die Einigung Europas einsetzt. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene und haben bundesweit rund 17.000 Mitglieder. Hier finden Sie mehr zu unseren Zielen und Veranstaltungen.


Aktuelle Meldungen:

Manuel Gath neuer Bundesvorsitzender der Jungen Europäischen Föderalisten
11.10.16

Am vergangenen Wochenende haben die Jungen Europäischen Föderalisten Deutschland einen neuen Bundesvorstand gewählt. Der Bundeskongress in Würzburg wählte den hessischen Landesvorsitzenden Manuel Gath am Samstag zum neuen Bundesvorsitzenden. „Die Öffentliche Debatte über Europas Zukunft steckt im Krisenmodus fest, daher braucht es föderale und positive Impulse der jungen Generation“, so der Politikwissenschaftler nach seiner erfolgreichen Wahl.

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Europa - Probleme, Herausforderungen und Visionen
10.10.16

Exklusiver Vortrag mit Jürgen Klimke, MdB, in der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein am Donnerstag, den 27. Oktober 2016

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Brexit - Was sind die Auswirkungen auf Europa und Hamburg?
30.09.16

Im bis auf den letzten Platz gefüllten Plenarsaal der Handelskammer Hamburg diskutierte am Donnerstag, den 29.09.2016, ein Podium aus Reimer Böge, MdEP, Dr. Hans Fabian Kruse, Präsident des AGA-Unternehmensverbandes und Philip Oltermann, Deutschland-Korrespondent des Guardian unter Moderation des ZEIT-Redakteurs Dr. Jochen Bittner über Ursachen und Konsequenzen des britischen Votums für einen Austritt aus der Europäischen Union.

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Europa-Union und Junge Europäische Föderalisten positionieren sich zum Brexit
27.09.16

Bei ihrem gemeinsamen Bundesauschuss am 24. September in Berlin forderten die beiden Verbände, in den bevorstehenden Verhandlungen mit Großbritannien keine Zugeständnisse bei der Arbeitnehmerfreizügigkeit zu machen. Parallel müsse die EU wichtige Projekte angehen, die nur europäisch bewältigt werden können. Dazu gehörten neben einer engeren Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden auch Strategien gegen Jugendarbeitslosigkeit, die Stärkung von Programmen zur Förderung des europäischen Bewusstseins, die Schaffung eines solidarischen EU-Asylsystems, die Bekämpfung von Fluchtursachen und eine verstärkte Entwicklungspolitik.

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Das Hertensteiner Programm wird 70
21.09.16

Heute vor 70 Jahren verabschiedeten Föderalisten aus 14 europäischen Ländern und den USA zwölf Forderungen für die Schaffung einer Europäischen Union nach föderalistischen Grundsätzen. Der Zusammenschluss sollte einen „demokratischen Aufbau von unten nach oben“ aufweisen und für den „Wiederaufbau und für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Zusammenarbeit“ in Europa sorgen. Eine „Erklärung der Europäische Bürgerrechte“ wurde ebenso gefordert wie den Verzicht auf „jede Machtpolitik“. Die Europäische Union war als erster Schritt hin zu einer „Weltunion“ gedacht und sollte sich in die Organisation der Vereinten Nationen einfügen.

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EUD-Präsident Rainer Wieland: Gemeinsame Grenzsicherung ist zu wenig
06.09.16

Rainer Wieland, Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland, kritisiert die Europapolitik der Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten. „Trotz der reellen Gefahr eines Auseinanderbrechens der Union gibt es bis dato keine überzeugende Initiative der europäischen Regierungen gegen eine Renationalisierung Europas“, so der Vizepräsident des Europäischen Parlaments. Die Aussicht auf gemeinsame Absichtserklärungen zu mehr Zusammenarbeit in der Sicherheitspolitik oder zur Sicherung der europäischen Außengrenzen durch den Sondergipfel von Bratislava am 16. September sei zu wenig, um die europäische Integration zu bewahren. Wieland ruft zu mehr bürgerschaftlichem Engagement für Europa auf.

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